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Lexikon / Glossar

Barrierefreiheit
Seit Mai 2002 regelt das Behindertengleichstellungsgesetz die Gestaltung elektronischer Informationsangebote. Diese Regelung richtet sich vorrangig an Träger öffentlicher Einrichtungen. Diese Rahmenbedingungen empfehlen sich aber auch für gewerbsmäßige Anbieter.
Barrierefreie Internetseiten beinhalten zum Beispiel Textalternativen für Grafiken, Animationen oder für Audiodateien. Sie bieten ausreichende Farbkontraste. Die Navigation ist nicht nur mit der Maus erreichbar. Die Sprache ist klar und einfach, Abkürzungen werden erklärt.
Barrierefreiheit insgesamt enthält sehr viele Gesichtspunkte. Einige Anforderungen müssen unbedingt erfüllt sein. Andere können je nach Einsatz und Zielgruppe überlegt werden.
Benutzerfreundlichkeit
Dieser Begriff ist auch als „Usability“ bekannt.
Ziel ist es, eine Website so komfortabel und selbsterklärend wie möglich für BenutzerInnen zu erstellen. Oft steht dies im Widerspruch zu Design- Wünschen oder technischen Anforderungen. Hier ist es wichtig, sinnvoll abzuwägen und die Website bereits im Probestadium von „unbedarften“ Menschen testen zu lassen.
Unsere Empfehlung:
Verzichten Sie auf Hintergrundbilder, sie verschlechtern meistens die Lesbarkeit.
Lassen Sie die Navigation immer an der gleichen Stelle.
Wählen Sie ein Layout, das flexible Schriftgrößen verträgt. Dann können Sie je nach Bedarf die Schriftgröße selbst in ihrem Browser verändern.
Verwenden Sie keine Laufschriften, keine ständig wechselnden animierten Bilder, keine blinkenden Texte. Dies zieht Ihre Aufmerksamkeit von den Inhalten ab.
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BITV ( Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung )
Die BITV regelt die technischen Standards für barrierefreie Internetseiten. Sie gilt für alle Einrichtungen des Bundes. Die BITV orientiert sich an den Richtlinien des WAI. Es gibt zwei Anforderungsstufen. Bedingungen der Priorität 1 sollen unüberwindbare Barrieren vermeiden. Wer Priorität 2 beachtet, vermeidet weitere Barrieren und erleichtert den Zugang zur Website. Beispiele für die Anforderungen finden Sie hier unter WAI.
Den Leitfaden für Behörden „Barrierefreies E – Government“ finden Sie als PDF-Datei unter
www.bsi.bund.de/fachthem/egov/download/4_Barriere.pdf
Bobby
Bobby ist eine Software, die Ihre Webseiten auf Barrierefreiheit prüft. Im Internet wird eine kostenlose Testmöglichkeit mit Bobby angeboten.
Getestet wird die Barrierefreiheit nach den Richtlinien des WAI. Danach wird - je nach Grad der Barrierefreiheit - ein Prüfsiegel vergeben. Die Mindestanforderungen für eine einfache barrierefreie Seite müssen ein "a" ( für approved = getestet ) erfüllen. Die höchsten Anforderungen werden an das Prüfsiegel "aaa" gestellt.
Den Bobby – Test finden Sie unter:
bobby.watchfire.com
Browser
Ein Browser ist die Software, mit der Sie Internetseiten anschauen können. Auf einem Windows-System ist standardmäßig der Internet Explorer installiert. Manche Internet – Provider, über die Sie Ihren Zugang zum Internet erhalten, liefern eigene Browser aus. Dies ist beispielsweise bei t - online oder aol der Fall.
Es gibt alternative Browser. Sie können Sie kostenlos bei folgenden Firmen herunterladen und danach installieren:
Netscape
Mozilla
Firefox
Opera
CSS – Cascading Style Sheets
Cascading Style Sheets werden zur Gestaltung von Webseiten eingesetzt. Das kann bei der Darstellung von Text beginnen und sich bis zum kompletten grafischen Layout erstrecken. Die Grundidee von CSS ist es, Layout, Struktur und Inhalte einer Webseite zu trennen.
CSS führt zu entscheidenen Vorteilen:
Es ergibt einen deutlich schlankeren Quellcode.
Die Website lässt sich einfacher aktualisieren.
Der gleiche Inhalt kann durch verschiedene Stylesheets für verschiedene Endgeräte (zum Beispiel Palm, Sprachausgabegeräte) ausgegeben werden.
Ältere Browser können Stylesheets nicht lesen. Leider ist auch bei neueren Browsern die Unterstützung manchmal fehlerhaft.
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Datenbank
Wenn sich auf Ihrer Website Inhalte häufig ändern oder Daten gespeichert werden sollen, empfiehlt sich der Einsatz einer Datenbank. Damit können Sie umfangreiche Gästebücher anlegen, einen Online- Shop managen, E Cards verschicken und anderes mehr. Eine im Internet sehr verbreitete Datenbank ist zum Beispiel MySQL.
Domain
Die Domain ist die genaue Adresse, unter der Sie im Internet zu finden sind.
Deutsche Domains enden mit ".de", internationale mit ".com". Neben den länderspezifischen Endungen gibt es noch Kürzel wie ".org" für gemeinnützige Organisationen oder ".biz" für Business. Gute Provider können Ihren Wunschnamen direkt bei der Registrierungsstelle anmelden, falls der Name noch nicht vergeben ist.
Bei der Wahl des Domainnamens müssen Sie darauf achten, dass dieser Name nicht als Warenzeichen von einer Firma geschützt wurde. Auch Eigennamen, die Sie mit einer / einem prominenten Vertreter/in teilen, sollten Sie nicht wählen.
Download
Damit ist gemeint, dass ein Dokument aus dem Internet angeschaut oder auf den eigenen Computer gespeichert werden kann. Der Begriff ist auch als „Herunterladen“ bekannt. Manchmal öffnet sich eine Datei schon im Browser, obwohl man sie eigentlich speichern möchte. Wenn Sie mit der Maus arbeiten, können Sie so vorgehen: klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link. Sie sehen ein kleines Menü, in dem Sie „Ziel speichern unter…“ finden. Klicken Sie jetzt mit der linken Maustaste auf diesen Text. Es öffnet sich ein Fenster mit der Abfrage, wo die Datei gespeichert werden soll.
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Farbenblindheit
Bei Farbenblinden ist die Wahrnehmung von Rot-Grün, in seltenen Fällen auch von Blau-Gelb, gestört. Dabei kann die Wahrnehmung dieser Farben stark abgeschwächt oder ganz fehlend sein. Die extremste Form der Farbenblindheit lässt nur eine Wahrnehmung von Grautönen zu. Diese Erkrankung geht oft mit anderen Sehschwächen einher.
Internetseiten oder Bilder können bei Vischeck kostenlos getestet werden. Dies ermöglicht Ihnen eine Darstellung, wie sie für die typischen Farbenfehlsichtigkeiten entstehen.
Testen mit vischeck
Flash
Flash ist eine Software der Firma Macromedia. Mit ihr können Animationen und komplette interaktive Anwendungen erstellt werden. Durch ein besonderes Verfahren eignet sich Flash sehr gut für Internet- oder Intranet-Anwendungen.
Um im Browser Flashfilme ansehen zu können, benötigt man ein kleines Plugin, den Flashplayer. Er ist in den neueren Browsern bereits enthalten. Mit neuen Versionen hergestellte Flashfilme können aber unter Umständen von alten Playern nicht abgespielt werden. Der aktuellste Player ist zur Zeit der Flashplayer 7. Er ermöglicht auch ein Auslesen der Inhalte durch Screenreader.
Hier können Sie den Flashplayer kostenlos herunterladen
Gebärdensprache
Gebärdensprache ist eine eigenständige Sprache mit eigener Grammatik. Sie unterscheidet sich in ihrer Struktur von der gesprochenen Sprache. Komplexe Texte in Schriftsprache bereiten Gehörlosen deshalb unter Umständen Schwierigkeiten. Für umfangreiche Informationen bietet es sich an, Videos in Deutscher Gebärdensprache einzubinden.
Weitere Informationen finden Sie beim Anbieter von Gebärdensprachen-Videos Gebärdenwerk:
www.gebaerdenwerk.de
Gleichstellungsgesetz
siehe Barrierefreiheit.
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HTML , XHTML
HTML bedeutet "HyperText Markup Language" und ist die Standardsprache für Internetseiten. Mit bestimmten Auszeichungen lassen sich die Anordnung von Text, Bildern oder Tabellen festlegen.
Um größere Freiheit in der optischen Gestaltung oder der Interaktivität zu erreichen, werden oft Skriptsprachen wie Javascript eingesetzt. Eine weitere Ergänzung sind die Cascading Style Sheets.
XHTML ( Extensible HyperText Markup Language = erweiterbare Hypertext-Auszeichnungssprache) ist eine Fortführung. Es verbindet die strengeren Anweisungen von XML (eine übergeordnete Sprache) mit HTML. Damit ist es möglich, die Inhalte solcher Seiten auf verschiedenen Geräten anzuzeigen, nicht nur im Browser.
Javascript
Javascript ist eine sogenannte Skriptsprache. Mit ihr können Sie auf der Website interaktive Elemente einbinden. Sie überprüfen damit z.B. Eintragungen in Formularfeldern oder lassen kleine PopUp-Fenster für Hinweise öffnen. Die Möglichkeiten mit Javascript sind sehr hilfreich. Sie können aber nur ausgeführt werden, wenn die Website mit einem Browser angeschaut wird, der Javascript zulässt. Manche Firmen verbieten dies aus Sicherheitsgründen. Auch Screenreader haben mit Javascript Probleme.
Deshalb verwenden wir für wichtige Funktionen lieber eine Programmierung, die unabhängig von persönlichen Einstellungen und Geräten ist, die Skriptsprache PHP.
Wie Sie Javascript in Ihrem Browser einstellen können, finden Sie auf unserer Hilfeseite.
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Magnifier
Screen Magnifier vergrößern Bildschirmausschnitte. Damit werden die Inhalte von Internetseiten für Menschen mit starken Sehbehinderungen nutzbar. Wie ein Screen Magnifier wirkt, können Sie ausprobieren:
Screen Magnifier - Simulation
PDF - Portable Document Format
PDF ist die Abkürzung für "Portable Document Format".
Es ist egal, mit welchem Programm ein Dokument ursprünglich erstellt wurde. Wenn es in ein PDF umgewandelt wird, braucht man zum Ansehen nur das Programm Acrobat Reader. Das Dokument sieht so aus, wie es im Original angelegt wurde. Es kann ausgedruckt und gespeichert werden. Es lässt sich aber nicht ändern. Dafür ist ein besonderes Programm notwendig.
Es ist möglich, barrierefreie PDFs zu erstellen.
Hier können Sie den Acrobat - Reader herunterladen
PHP
PHP ist eine Skriptsprache. Mit ihr lassen sich sogenannte dynamische Inhalte für Webseiten programmieren. Das bedeutet, dass Formulare ausgewertet werden können, Informationen über mehrere Seiten hinweg gemerkt oder aktuelle Inhalte eingebunden werden. Mit PHP werden auch Datenbanken angesprochen.
Falls Sie PHP auf Ihrer Website einsetzen möchten, benötigen Sie ein Paket bei Ihrem Provider, das das Verarbeiten solcher PHP-Skripte zulässt. Diese Pakete sind etwas teurer als die Basispakete.
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Plugin
Ein Browser kann viel. Doch für manche Dinge braucht er ein bisschen mehr. Damit Sie bestimmte Animationen sehen oder Filme betrachten können, benötigen sie kleine Zusatzprogramme, die Plugins. Oft können Sie diese kostenlos vom Hersteller herunterladen. Einige werden automatisch im Browser installiert, andere müssen Sie selbst installieren.
Häufig benötigte Plugins sind:
Acrobat Reader, Flash Plugin, Shockwave Plugin oder Quicktime.
Provider
Ein Provider bietet Ihnen die Bereitstellung eines "Grundstücks" im Internet an, auf dem Sie Ihre Website einstellen können. Je nach Umfang und Leistung sind die Gebühren für eine solche Bereitstellung gestaffelt. Zu Ihrer Internetadresse ( Domain ) erhalten Sie entsprechende E-Mail – Adressen.
Beispiel:
Ihre Internetadresse lautet www.meinewebsite.de, dazu können Sie E-Mail – Adressen einrichten wie info@meinewebsite.de oder kontakt@meinewebsite.de.
Ein guter Provider garantiert nahezu ständige Erreichbarkeit Ihrer Website und eine regelmäßige Sicherung der Daten.
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Quicktime
Quicktime ist ein Zusatzprogramm, also ein Plugin, für den Browser. Damit lassen sich Videos und Audios abspielen.
Hier können sie Quicktime herunterladen
Screenreader
Ein Screenreader ist eine Software, die den Inhalt von Internetseiten ausliest. Über Sprachausgabe, Blindenschriftgeräte oder Schriftvergrößerung fällt es blinden und sehbehinderten AnwenderInnen leichter, sich auf einer Website zurecht zu finden.
Damit Inhalte von Internetseiten in Screenreadern ohne größere Störung ausgegeben werden können, müssen Sie entsprechend vorbereitet und umgesetzt sein.
Schriftgröße im Browser
Wenn die Schrift auf einer Website nicht in einer festen Größe angegeben wurde, kann sie im Browser vergrößert oder verkleinert werden. Diese persönlichen Einstellungen unterstützen wir. Deshalb verzichten wir auf unseren Seiten auf feste Schriftgrößen-Angaben und auf Texte, die in Grafiken umgewandelt wurden. Wie Sie die Schriftgröße in Ihrem Browser ändern können, finden Sie auf unserer Hilfeseite.
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Shockwave
Komprimierte Filme, die mit der Software Director erstellt wurden, werden als sogenannte Shockwave – Filme gespeichert.
Der Shockwave – Player ist ein Plugin der Firma Macromedia, um diese Filme ansehen zu können. In diesem Plugin ist das Flash Plugin zur Anzeige von Flash – Filmen bereits enthalten.
Hier können Sie den Shockwaveplayer kostenlos herunterladen.
Streaming
Mit Hilfe der Streaming-Technologie können Audio- oder Video-Dateien bereits während der Übertragung angehört bzw. angeschaut werden. Das hat den Vorteil, dass nicht gewartet werden muss, bis die gesamte Datei geladen ist. Es wird bereits abgespielt, während im Hintergrund die Datei weitergeladen wird. Die Streaming-Technologie wird zum Beispiel von Flash und von Quicktime genutzt.
Stylesheets
siehe CSS.
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Suchmaschinen
Suchmaschinen und Webkataloge durchsuchen das Internet ständig nach Informationen. Dazu wird der Text der Internetseiten eingelesen und in Datenbanken gespeichert. Sie helfen, in den Milliarden von Webseiten bestimmte Informationen zu finden. Dazu geben Sie auf den Seiten der Suchmaschine einen oder mehrere Suchbegriffe ein. Die Suchmaschine liefert Ihnen Links zu Seiten, die diese Begriffe beinhalten.
Suchmaschinen sind Programme, die nach bestimmten Berechnungen die Informationen aufnehmen. Webkataloge werden von Redakteuren erstellt, sind also eine von Menschen bewertete Einschätzung.
Da sich das Angebot im Internet so schnell entwickelt, ist es nicht einfach für Suchmaschinen und Webkataloge, immer aktuell zu sein und genaue Treffer zu bieten.
Natürlich möchte jeder Anbieter gerne auf der ersten Trefferseite einer Suchmaschine auftauchen. Wenn Sie sich aber überlegen, wie viele Websites zum gleichen Thema existieren, merken Sie, dass so etwas schwierig ist. Suchmaschinen und Webkataloge bewerten sehr stark den Inhalt einer Website. Hilfreich ist es deshalb, den Text auf einer Webseite sehr informativ und gut lesbar zu halten. Websites, wie wir sie erstellen, bieten dafür beste Voraussetzungen: keine Texte als Grafiken, korrekter, schlanker Quellcode und Gestaltung mit CSS.
Usability
siehe Benutzerfreundlichkeit.
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WAI - Web Accessibility Initiative
Die Web Accessibility Initiative ( WAI ) ist ein Teil des W3C ( World Wide Web Consortium ). Es stellt die Standards für die Programmierung barrierefreier Webseiten zusammen.
Die WAI unterteilt die Anforderungen an zugängliche Webseiten in drei Gruppen mit unterschiedlicher Gewichtung. Jeder dieser Prioritätsgruppe sind bestimmte Anforderungen zugeordnet. Hier greifen wir einige Beispiele heraus:

Priorität 1 (Muss – Bestimmungen):
Für alle nicht textbasierten Medien müssen Textalternativen bereitgestellt werden. Dies gilt insbesondere für Bilder, Grafiken, grafische Buttons, Videos, Animationen, Audio, Frames, Applets.
Eine Änderung der Sprache ( zum Beispiel bei englischen Begriffen ) muss gekennzeichnet werden.
Die verwendete Sprache muss klar und gut verständlich sein.
Wenn Skripte und Applets verwendet werden, muss die Seite auch ohne diese zugänglich sein.

Priorität 2 (sollte – Bestimmungen):
Vordergrund- und Hintergrundfarben brauchen ausreichende Kontraste.
Flackernde, blinkende und bewegende Inhalte (animierte Grafiken oder Texte) sollen vermieden werden.
Tabellen werden nicht für Layoutzwecke verwendet.
Verwendung von CSS für die Gestaltung: Trennung von Inhalt und Layout.
Schriftgrößen müssen vom Anwender frei einstellbar bleiben.
Der Quelltext muss logisch aufgebaut sein und die Anweisungen dürfen nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden.
Der Quelltext muss korrekt (valide) und sein und darf keine veralteten Anweisungen beinhalten.
PopUp – Fenster sollen vermieden werden.

Priorität 3 (empfohlen, kann - Bestimmungen):
Links, Formularfelder und Objekte sollen mit der Tabulatortaste in einer logische Reihenfolge zu erreichen sein.
Nebeneinander positionierte Links benötigen ein nicht verlinktes Zeichen dazwischen.
Um den angebotenen Text zu verdeutlichen, wird er mit Grafiken, Audio-Präsentationen und / oder Gebärdesprachen-Videos ergänzt.

Nach diesen Richtlinien werden abgestufte Zertifizierungen ( "a" bis " aaa" ) vergeben. Eine deutsche Übersetzung der Checkpunkte finden Sie bei
www.w3c.de/Trans/WAI/checkliste.html
WWWWorld Wide Web
WWW oder auch "World Wide Web" ist ein Dienst ( ein Teil ) des Internets. Über das WWW werden HTML – Dokumente und multimediale Inhalte im Internet bereitgestellt. Andere Dienste des Internet sind z.B. E-Mail, Newsgroups oder Dateitransfer durch FTP. Internet und WWW sind daher nicht dasselbe.
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W3CWorld Wide Web Consortium
Das World Wide Web Consortium ( W3C ) ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Firmen und Einrichtungen, die sich mit dem Internet beschäftigen. Es fördert die Entwicklung einheitlicher Standards und Technologien. Es hat zum Beispiel Richtlinien für HTML oder XHTML – Versionen erstellt. Über seine Unterorganisation WAI kümmert es sich um Regeln für die Gestaltung barrierefreier Internetangebote.

| Barrierefreiheit | Benutzerfreundlichkeit | BITV | Bobby | Browser | CSS | Datenbank | Domain | Download | Farbenblindheit | Flash | Gebärdensprache | Gleichstellungsgesetz | HTML, XHTML | Javascript | Magnifier | PDF | PHP | Plugin | Provider | Quicktime | Screenreader | Schriftgröße | Shockwave | Streaming | Stylesheets | Suchmaschinen | Usability | WAI | World Wide Web | W3C |

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